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Small Talk im Business

Small Talk im Business – das sind die perfekten Themen!

Wer kennt das nicht: Man trifft im Arbeitsleben oder innerhalb eines Seminars auf andere, unbekannte Menschen und weiß nicht, wie man ein unverfängliches, lockeres Gespräch beginnen soll. Die Rede ist hier vom sogenannten „Small Talk“ – der ersten, kleinen und oft hilfreichen Kontaktaufnahme mit Anderen.

Was bringt eine gute Kommunikation im Arbeitsalltag?

In jedem Unternehmen spielt das Arbeitsklima eine mehr oder weniger wichtige Rolle. Sowohl den Arbeitgebern als auch den Arbeitnehmern ist es wichtig, dass die Zusammenarbeit untereinander gut funktioniert. Ein harmonisches Miteinander trägt nicht nur dazu bei, dass man mehr Spaß an der Arbeit hat, sondern kann durchaus auch Einfluss auf die Produktivität der Arbeit und das Betriebsergebnis haben.

Small Talk: Wie starten Sie das Gespräch mit Ihren Kollegen?

Gerade unsicheren oder schüchternen Menschen fällt es oftmals schwer, offen auf Andere zuzugehen. Wie kann das anfängliche unangenehme Schweigen überwunden werden? Um den ersten Schritt ins Gespräch zu wagen, sind sogenannte „Eisbrecherfragen“ genau das Richtige. Grundsätzlich eignen sich hier offene Fragen besser als geschlossene Fragen, die das Gegenüber nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten kann.

Guter Small Talk: Themen zu Beginn eines Gesprächs

  1. Der Eisbrecher: Der Weg zur Arbeit

Der einfachste Gesprächseinstieg ist immer noch die Frage nach dem Arbeitsweg.

  • Hatten Sie eine gute Anreise?
  • Wie sind Sie denn heute hergekommen?
  • Haben Sie auch in dem langen Stau gestanden?

Diese unverfänglichen Fragen kann jeder Mensch beantworten, ohne dabei etwas Persönliches preiszugeben.

  1. Gemeinsamkeiten finden: Frage nach Sport oder Hobbys

Egal, ob es sich in diesem Fall um Arbeitskollegen oder um andere Seminarteilnehmer handelt – findet man ein gemeinsames Hobby oder teilt man die Begeisterung für einen Lieblingssportverein, kommt man danach automatisch gut ins Gespräch. Doch Vorsicht! Gerade beim Sportverein kann die Sache auch schnell nach hinten losgehen, wenn es sich beispielsweise um zwei rivalisierende Vereine handelt.

  1. Themen aus dem gemeinsamen Arbeitsalltag

Jetzt wird es einfacher, denn Sie sind an einem Punkt angekommen, an dem Ihr anfänglicher Small Talk langsam in eine echte Konversation übergeht. Fragen über den Beruf oder auch der Austausch mit Kollegen bezüglich des Arbeitsalltags sind wahrlich nichts, womit man den Small Talk beginnen sollte. Sie merken jedoch selbst am besten, wann Sie Themen dieser Art einstreuen können. Hier können Sie beispielsweise die Frage stellen, wie Ihr Gegenüber über aktuelle Trendthemen in der Branche denkt. Aber auch Fragen über das Seminar oder ob Ihr Gesprächspartner öfters auf Seminare geht oder Messen besucht, bieten sich an.

Die Tabuthemen beim Small Talk

Natürlich gibt es gerade im Business Themen, die Sie während des Small Talks keinesfalls ansprechen sollten:

  • Politik
  • Partnerschaft/Ehe
  • Firmeninterna/Gehalt

Fragen über die Partnerschaft oder Ehe Ihres Gegenübers dringen zu sehr in dessen Privatsphäre ein und sind äußerst unangebracht. Auch das Thema Politik kann schnell zu einem Fettnäpfchen werden, da es hier durchaus zu starken Diskussionen kommen kann. Dass Fragen nach internen Firmenangelegenheiten absolut unangebracht sind, sollte ebenso klar sein wie die Frage nach dem Gehalt.

Hat man ein gutes Gedächtnis und kann sich die Inhalte des Small Talk gut merken, kann man beim nächsten Aufeinandertreffen an das ursprüngliche Gespräch anknüpfen und den Business-Small-Talk fortführen.

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