Corona-Testzentrum
Business von A-Z

Business Knigge

Die wichtigsten Benimmregeln im Beruf auf einen Blick

Im Business ist es wichtig, dass Sie bei Ihren Geschäftspartnern einen guten Eindruck hinterlassen. Ein gutes Image zu pflegen, kann sich positiv auf Ihre Geschäftsbeziehungen auswirken und fördert den beruflichen Erfolg. Worauf es ankommt und welche Do‘s und Dont‘s Sie beachten sollten, erfahren Sie hier in unserem TOP Business Blog.

1. Der erste Eindruck zählt

Ihr äußerliches Erscheinungsbild ist das Erste was auffällt, wenn Sie einen Raum betreten. Passen Sie Ihren Kleidungsstil also dem Rahmen an und bewahren Sie sich trotzdem Ihren individuellen Stil. Für Männer ist die angemessene Kleidung im gehobenen Businessbereich immer noch der klassische Anzug mit Krawatte und geschlossene Schuhe. Doch je nach Branche kann der passende Kleidungsstil auch individuell verschieden sein. Tragen die Kollegen beispielsweise keine Krawatte, können Sie diese in der Regel auch weglassen. Damen können normalerweise etwas mehr mit ihrer Kleidung abwechseln. Jedoch sollten sie darauf achten, dass das Outfit dem Arbeitsumfeld angepasst ist und nicht zu viel Haut zeigt. Gerade bei regelmäßigem Kundekontakt ist ein gepflegtes Erscheinungsbild wichtig: Gerne individuell, aber nicht zu auffallend. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie sich in dem Outfit selbst gefallen und wohlfühlen.

2. Eine freundliche Begrüßung macht sympathisch

Gehen Sie offen und freundlich auf andere Personen zu. Seien Sie dabei immer höflich und stellen Sie sich gerade beim ersten Kennenlernen selbst nicht zu sehr in den Mittelpunkt. Hier liegt es an der gegebenen Situation, wie Sie die Begrüßung angehen. Stoßen Sie beispielsweise zu einem Meeting hinzu, reicht ein freundliches „Guten Tag“! in die Runde aus. Besser ist allerdings die persönliche Ansprache. Besitzt Ihr Gegenüber einen akademischen Titel, ist es eine Sache des guten Benehmens, diesen Titel in der Ansprache zu verwenden. Zudem gilt bei der Begrüßung: Alter vor Jugend und Dame vor dem Herrn.

3. Persönliche Distanz wahren

Im Berufsleben wahren Sie immer eine gewisse Distanz. Seit der Corona-Pandemie ist es nicht mehr angebracht, jeder Person bei der Begrüßung automatisch die Hand zu reichen. Halten Sie einen guten Abstand zu Ihren Geschäftskollegen und seien Sie trotzdem höflich und interessiert. Sprechen Sie bei offiziellen Anlässen keine unangenehmen oder persönlichen Themen an.

4. Vom „Sie“ zum „Du“

Grundsätzlich wird das „Du“ vom Ranghöheren angeboten. Auch wenn der Ranghöhere jünger als Sie selbst ist. In einer lockeren Atmosphäre unter Kollegen darf das „Du“ gerne verwendet werden. Sprechen Sie aber beispielswese mit einem Kunden über einen Kollegen, achten Sie darauf, nicht den Vornamen zu verwenden. Das führt nur zu Verwirrung und ist unhöflich.

5. Immer höflich bleiben

Höflichkeit bedeutet, einer Person mit Wohlwollen zu begegnen. Werden Sie nicht ausfällig, auch wenn Sie sich über Ihr Gegenüber ärgern. Besonders in Stresssituationen kann sich dies für den einen oder anderen als große Herausforderung herausstellen. Wer seine negativen Emotionen unkontrolliert zeigt, wirkt unkontrolliert und nicht belastbar. Das schadet dem Image und hinterlässt im Team und beim Geschäftspartner ein negatives Bild. Bleiben Sie also souverän, lassen Sie den Anderen aussprechen und äußern Sie Ihre Meinung immer sachlich und angemessen.

6. Seien Sie pünktlich

Erscheinen Sie zu Geschäftsterminen und Meetings immer pünktlich. Pünktlichkeit ist nicht nur ein Zeichen von Höflichkeit, sondern auch von Wertschätzung gegenüber anderen. Planen Sie daher immer genug Zeit ein und sind eher schon fünf Minuten vor dem Termin da. Und sollten Sie doch einmal zu spät sein – beispielsweise aufgrund einer Zugverspätung – dann nutzen Sie Ihr Handy und rufen Sie an. So weiß Ihr Geschäftspartner, dass Sie unterwegs sind und den Termin nicht vergessen haben.