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Kampf gegen die Wintermüdigkeit – So klappt’s garantiert!

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Woher kommt eigentlich die Wintermüdigkeit?

Es wird vermutet, dass der Winterblues durch den erhöhten Melatoninspiegel hervorgerufen wird. Das Hormon regelt unter anderem unseren Tages-und-Nacht-Rhythmus, besitzt aus diesem Grund eine schlaffördernde Wirkung.

Während die Produktion des Melatonins durch die kurzen wie auch dunkeln Tage angeregt wird, sinkt die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin im Körper. Das Resultat: Müdigkeitserscheinungen, Schlafstörungen und im schlechtesten Fall treten sogar Winterdepressionen auf.

Was sind die Symptome?

Wie bereits zuvor erwähnt, sind verschiedene Begleiterscheinungen möglich. Die Stärke der Symptome ist dabei von Mensch zu Mensch verschieden. Zudem bemerken viele von uns den Winterblues erst spät, da die Symptome schleichend auftreten. Hierzu gehören zum Beispiel: eine gedrückte Stimmung, verminderte Leistungsfähigkeit, Lustlosigkeit und sinkende Kreativität.

Oft gibt ein Gespräch mit Freunden, Kollegen oder dem Partner Aufschluss, ob eine Betroffenheit besteht. Zögern Sie nicht!

Was kann ich gegen den Winterblues tun?

Es gibt zahlreiche Mittel gegen die Wintermüdigkeit. Diese reichen von einfachen Grundsätzen, bis hin zu aufwendigen Lichttherapiendurch einen Spezialisten. Doch bevor Sie in die nächste Arztpraxis stürzen, empfehlen wir Ihnen, Ihre Alltagsgewohnheiten zu reflektieren und das ein oder andere Mittel in Ihren Tagesablauf zu integrieren.

1. Mindestens 30 Minuten am Tag

… sollten Sie im Freien verbringen. Ausgedehnte Spaziergänge gehören zu DEN Wunderwaffen, die nicht nur für bessere Laune sorgen, sondern auch wacher und fitter machen. Die Aufnahme des natürlichen Lichts durch unsere Augen trägt zu einer effektiveren Ausschüttung des Hormons Serotonin bei. (Im Gegensatz zu einem Besuch im Solarium ist demnach der Effekt viel nachhaltiger sowie andauernder.) Die Sonne scheint? Dann raus an die frische Luft!

2. Sport, Sport und nochmals Sport

Ja, das neue Jahr hat begonnen und viele von uns haben ihren alljährlichen Vorsatz mehr Sport zu treiben fest ins Visier genommen. Warum also nicht mal die Sportsession vom Fitnessstudio (welches im Januar sowieso total überfüllt ist) nach draußen verlegen? (Siehe Punkt 1) Wir raten Ihnen dabei zu Sportarten wie Joggen, Radfahren oder (Nordic-)Walking. Die Kombination aus Bewegung undSonnenlicht bewirkt wahre Wunder für Körper und Geist.

3. Saunagänge – Schwitzen für die Gesundheit

Dass regelmäßige Saunagänge eine wohltuende Wirkung auf unseren Organismus haben, ist unbestreitbar. Das Immunsystem wird gestärkt, Herz und Kreislauf werden trainiert und Sie bereiten sich bestens auf die Erkältungswelle vor. Hier lautet die Devise: Keinen falschen Ehrgeiz und regelmäßige Saunagänge. Nur so tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes.

4. Last but not least - Beleben Sie Ihre Sinne!

Die besten Mittel gegen die Wintermüdigkeit betreffen unsere Sinne. Für die Augen verwenden wir beispielsweise lebendige, fröhliche Farben. Sei es durch den Wechsel der Garderobenfarben (weg von Schwarz, Grau und Dunkelblau und hin zu leuchtendem Gelb, Rot oder Grün) oder durch ein farbenprächtiges Bild im Büro. Durch den Mut zur Farbe steigt Ihre Laune.

Darüber hinaus helfen Gerüche zur Verbesserung der Atmosphäre. Verwenden Sie bestimmte Duftöle (am besten in Ihren eigenen vier Wänden), um Ihr Wohlbefinden zu steigern.

Und da wir gerade bei den Sinnen sind – Gute Laune geht durch den Magen!
Gegen die Müdigkeit helfen Kohlenhydrate in Maßen, die vor allem in Pasta, Kartoffelgerichten und Mehlspeisen enthalten sind. Zudem sorgt ein gesunder Vitaminkick in Form eines Obstsalates oder Smoothie für die Extraportion Energie. Nehmen Sie hierfür bevorzugt Zitrusfrüchte. Zusätzlich sollte mindestens ein Gericht in der Woche aus frischem Wintergemüse wie Rotkohl, Wirsing oder Broccoli auf Ihrem Ernährungsplan stehen.

Und was tun, wenn die Wintermüdigkeit doch akut aufkommt?

SOS-Helfer für den Morgen:

Bereits während und nach dem Aufstehen…

  • Ignorieren Sie diszipliniert die Snooze-Taste. Auch wenn es sehr verlockend ist. Aber indem Sie immer wieder einschlafen, fühlen Sie sich beim Aufstehen viel müder. Abgesehen davon steigt so das Risiko, dass Sie verschlafen mit jedem Knopfdruck weiter an.
  • Trinken Sie einen großen Schluck Wasser, um Ihren Organismus in Gang zu bringen.
  • Eine Heiß-Kalte-Wechseldusche ist im ersten Moment vielleicht nicht der angenehmste Start in den Tag, weckt allerdings Ihre Lebensgeister und bringt Ihren Kreislauf in Schwung.
  • Frühstücken Sie eine gesunde und vor allem nahrhafte Mahlzeit.

Im Büro…

  • Lüften Sie bereits am Morgen einmal kräftig durch. Frische Luft ist nicht nur für das Gehirn wichtig, sondern vertreibt auch Krankheitserreger, die durch den Raum schwirren.
  • Bewegen Sie sich zwischendurch. Wirkt besser als jede Tasse Kaffee, da der Effekt sofort eintritt. Nehmen Sie deswegen lieber die Treppe, vertreten Sie sich mal die Beine und bauen Sie (sofern möglich) die ein oder andere Sportübung ein.
  • Trinken Sie möglichst viel und regelmäßig Wasser. Denn nur so, wird Ihr Gehirn weiterhin gut versorgt und Konzentrationsschwächen vorgebeugt. Sie haben Probleme Ihren Wasserhaushalt über den Tag hinweg konstant zu halten? Zwei einfache Tricks helfen: Zum einen gibt es zahlreiche Apps, die Sie an das Trinken erinnern und aufblinken, wenn es wieder Zeit ist, zur Wasserflasche zu greifen. Wem das zu umständlich ist, der kann einfach seine Flasche mit Markierungen versehen und diese mit einer bestimmten Uhrzeit beschriften. Zum jeweiligen Zeitpunkt muss letztendlich die Flasche bis zur Kennzeichnung entleert worden sein.

Und zum Schluss…

Liegen noch ein paar Wintermonate vor uns. Sagen Sie dem Winterblues den Kampf an und gehen Sie gemeinsam mit uns motiviert durch die kalte Jahreszeit. Mit unseren Tipps klappt es garantiert!

Ihr TOP Tagungsteam wünscht Ihnen eine schöne Woche!

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