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Nie wieder PowerPoint-Schlachten!

Mann mit Ipads

So wird Ihre Präsentation zu einem vollen Erfolg!

Wussten Sie, dass laut Schätzungen jeden Tag rund 30 Millionen Präsentationen mithilfe von PowerPoint zusammengeschustert werden?

Nicht nur Schüler und Studenten nutzen dieses sowie ähnliche Programme, um ihre Vorträge zu gestalten. Ebenso hat sich dieses Präsentationsmedium in unseren Berufsalltag etabliert. Manche Ergebnisse sind einwandfrei und runden den kompletten Vortrag ab. Andere wiederum sind überladen von grellen Überblendungseffekten, Copy-Paste-Missgeschicken und virtuosen Übergangsanimationen. Das Ergebnis: Ein verwirrtes oder gar gelangweiltes Publikum, das den guten Inhalt nicht aufnehmen konnte.

 Sie wollen ein solches Debakel vermeiden? Dann ist das die beste Gelegenheit, sich nach anderen Präsentationsmedien umzuschauen und diese beim nächsten Vortrag auszuwählen.

4 Präsentationsmedien – 4 Vortragsarten

Der Overheadprojektor – Alles andere als Oldschool

Einige von Ihnen kennen ihn bestimmt noch von Ihrer Schul- oder Universitätszeit – Den Overheadprojektor. In seiner ursprünglichen Form wurde das Gerät bereits 1927 das erste Mal genutzt, kam allerdings erst 1960 von der Firma M3 auf den kommerziellen Markt. Der Overhead- oder auch Tageslichtprojektor genannt wird auch in der heutigen Zeit trotz Whiteboard gern genutzt. Das vermeintliche „Oldschoolgerät“ stellt einzelne Folien an ebenen Oberflächen (Wände) dar und kann ebenso während des Vortrages benutzt werden, indem die Folien mit Skizzen und Text versehen werden.

Vorteile:

  • Der Augenkontakt zum Publikum wird nicht unterbrochen.
  • Es wird keine Vorbereitungszeit benötigt.
  • Die Folien können entweder im Vorfeld vorbereitet oder während der Präsentation beschriftet und mit Skizzen versehen werden.

Nachteile:

  • Für komplexe Sachzusammenhänge ist die Verwendung eines Overheadprojektors weniger geeignet.
  • Werden Skizzen und Ähnliches während des Vortrages angefertigt, so muss sich der Vortragende auf zwei Dinge gleichzeitig konzentrieren.

Unsere TOP-Tipps:

Entwickeln Sie im Vorfeld das Konzept für Ihre Präsentation. Entscheiden Sie sich bei den Folien für Quer- ODER Hochformat, um ein einheitliches Bild zu schaffen. Gehen Sie bei der Gestaltung übersichtlich vor und nutzen Sie bestenfalls maximal 7 Folien in 45 Minuten.

Präsentationsprogramme à la PowerPoint & Co. – Die Allrounder

Eines der gängigsten Präsentationsmedien sind PowerPoint und Keynote. Aber auch Prezi wird immer häufiger genutzt und überzeugt besonders durch seinen dynamischen Aufbau. Präsentationsprogramme eigenen sich besonders bei Vorträgen, welche komplexe Sachzusammenhänge beinhalten und auf verschiedene Weisen (Schaubilder, Texte, Animationen etc.) dargestellt werden sollen.

Vorteile:

  • Gute Unterstützung, um die Präsentation lebendig und anschaulich zu gestalten.
  • Ton- und Videomaterial lassen sich problemlos einbinden.
  • Zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten.
  • Änderungen können schnell und einfach per Mausklick durchgeführt werden.

Nachteile:

  • Hohes Risiko, dass die Aufmerksamkeit vom Redner auf die Präsentation gelenkt wird.
  • Ohne richtiges Konzept erwecken die Präsentationen einen unprofessionellen Eindruck.

Unsere TOP-Tipps:

Bauen Sie zwischendurch leere Folien in Ihre Präsentation ein, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Achten Sie bei der Erstellung darüber hinaus auf Übersichtlich- und Sinnhaftigkeit – Ganz nach dem Motto: „Keep it simple“.

Das Flipchart – animieren und interagieren

Vor allem Profis und TOP-Speakern nutzen gerne die Flipcharts. Der überdimensionale Schreibblock an der Halterung steht für Minimalismus pur. Ein Stück Papier und ein Stift – Mehr benötigen Sie nicht! Vor allem kreative Vorträge, welche die Interaktion mit dem Publikum erfordern sind ideal für das Flipchart.

Vorteile:

  • Große Flexibilität bei der Visualisierung.
  • Es werden keine technischen Hilfsmittel benötigt.
  • Der Vortragende kann die Präsentation spontan umgestalten und an sein Publikum anpassen.

Nachteile:

  • Beim Schreiben / Zeichnen dreht der Vortragende dem Publikum den Rücken zu.
  • Bei unleserlicher Schrift sind die Ergebnisse für das Publikum schwer zu entziffern.

Unsere TOP-Tipps:

Bereiten Sie sich gründlich vor und verwenden Sie während des Vortrags verschiedene Stiftfarben. Bestenfalls haben Sie während der Präsentation die Chance, das Publikum zu Interaktion zu animieren.

Das Video – Hervorstechen und auffallen

Sie haben zu einem bestimmten Thema einen interessanten Videobeitrag? Nutzen Sie diesen für Ihre Präsentation! Keine Angst vorYoutube und Co.. Durch eine Filmsequenz lockern Sie Ihre Präsentation auf und können zwischendurch immer wieder stoppen, um Fragen an das Publikum zu richten, bestimmte Sachverhalte zu vertiefen oder Anmerkungen zu geben. Der Clou – Ihre Präsentation sticht von allen anderen hervor und bleibt eindeutig in Erinnerung.

Vorteile:

  • Wertvolle Inhalte lassen sich sehr gut in Filmsequenzen verpacken.
  • Keine 0815-Präsentation.
  • Verwertung von bereits gelieferten Inhalten.

Nachteile:

  • Recherche nach geeignetem Videomaterial kann je nach Thematik zeitintensiv werden.
  • Die Erstellung eines eigenen Videos ist mit Aufwand verbunden.

Unser TOP-Tipp:

Sie können PowerPoint-Präsentationen zu Videos umwandeln und diese dann als Grundlage für Ihren eigenen Vortrag verwenden. Wie das funktioniert, lesen Sie hier.

Fazit:

Je nach Präsentation eignet sich das ein oder andere Medium besser oder schlechter für Ihren Vortrag. Überlegen Sie sich daher im Vorfeld, welche Inhalte Sie vermitteln wollen und was hierzu am besten passt. Sofern Sie als Vortragender für Seminar, Tagung oder Workshop gebucht sind, informieren Sie sich bei dem jeweiligen Tagungszentrum über die vorhandenen Präsentationsmedien, um sich darauf einstellen zu können.

Unser Extra-Tipp: Blickkontakt zum Publikum macht Ihren Vortrag erfolgreich! Sie haben Probleme damit? – Dann raten wir Ihnen den Blick knapp über die Menge zu halten. So erwecken Sie den Anschein, den Augenkontakt zu Ihren Zuschauern zu halten.

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TOP Tagungszentren AG

Emil-Figge-Strasse 43, 44227 Dortmund

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