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Green Events - so tagen Sie nachhaltig

Green Events

Unsere Tipps für Ihre nachhaltige Veranstaltung

Sie planen Ihre nächste Konferenz? Dann beschäftigen Sie sich doch einmal mit dem Konzept der Green Events.

Das Thema rund um Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein erlangt immer mehr an Bedeutung. Auch in der Tagungs- und Eventbranche ist das umweltbewusste Denken mittlerweile angekommen. Aus diesem Grund legen immer mehr Eventplaner und Veranstalter von Tagungen Wert auf die nachhaltige Planung von Events.

Aus diesem Grund möchten wir Ihnen zeigen, worauf es bei der Organisation von Green Events und Green Meeting ankommt. Mit unserem Leitfaden sollte der Planung Ihres nächsten nachhaltigen Events nichts im Wege stehen.

Welches Konzept steckt hinter den Green Events?

Das Ziel von Green Events ist es, nachhaltige Events zu planen und das Konzept Ihrer Veranstaltungen in Richtung des umweltbewussten Denkens zu bewegen. Dementsprechend soll nicht nur die Planung nachhaltiger werden, sondern es sollen auch sogenannte „Grüne Räume“ ins Konzept aufgenommen werden. Das heißt, Plastik sollte auf ein Minimum reduziert werden und auch Green Catering sollte eingeführt werden. Auch bei der Wahl der Location sollte auf die ökologischen Gegebenheiten geachtet werden.

Welche Aspekte belasten unsere Umwelt während Events?

Nicht nur die großen Veranstaltungen belasten unsere Umwelt, sondern auch kleine Meetings und Konferenzen. Die Hauptaspekte der Umweltbelastung sind nicht nur die Menschenmassen, die oftmals mit dem Auto anreisen, sondern auch der enorme Stromverbrauch, den solch eine Veranstaltung mit sich bringt. Genau diesen Aspekten sollen nachhaltige Veranstaltungen entgegenwirken.

Weitere, umweltbelastenden Faktoren bei Events:

  • Druckmaterial (Flyer/ Werbung)
  • Sondermüll
  • Nicht saisonale/ regionale Lebensmittel
  • Umweltbelastung durch mit dem PKW anreisende Teilnehmer
  • Energieverbrauch (durch Tagungstechnik, Beleuchtung, Heizung)

Um diese negativen Faktoren auf ein Minimum zu reduzieren ist es notwendig, bestimmte Prozesse zu optimieren und auf Alternativen zurückzugreifen.

  1. Druckmaterial für Konferenzen reduzieren

Nur wenigen ist bewusst, wie umweltbelastend die Mengen an Werbung und Vorlesungsmaterialien, die für Events gedruckt werden, wirklich sind. Seien es Blöcke, von denen meist nur die Hälfte der Seiten beschrieben wird oder Flyer und Werbung, die nach der Veranstaltung im Müll landen.

Hierdurch entsteht nicht nur eine enorme Papierverschwendung, sondern auch der Druck ist umweltschädlich. Denn während des Drucks werden nicht nur Chemikalien verwendet, sondern es wird auch eine Menge Wasser verbraucht.

Um in diesem Sinne nachhaltig zu handeln, ist der erste Schritt die Nutzung von Recyclingpapier. Dieses wird zu 100% aus Altpapier hergestellt. Zudem wird ist der Wasserverbrauch, verglichen mit der Herstellung von normalen Papier, um 70% geringer, der Energieverbrauch wird um 60% reduziert. Somit werden nicht nur die mit der Herstellung verbundenen Emissionen von Klimagasen reduziert, sondern wie bereits genannt auch der Wasserverbrauch und die Abwasserbelastung.

Damit es Ihnen leichter fällt, das richtige Papier für Ihre nachhaltigen Veranstaltungen auszuwählen, können Sie auf das Umweltsiegel „Blauer Engel“ achten. Dieses zeichnet umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen aus und garantiert, dass das Papier zu 100% aus Altpapier besteht. Auch ein geringer Energieverbrauch und der Einsatz schonender Rohstoffe werden durch das Siegel garantiert. Doch das „Blauer Engel“ Umweltsiegel zeichnet nicht nur Recyclingpapier aus, sondern unter anderem auch strom-und energiesparende Geräte.

Auch die TOP Tagungszentren AG verfolgt im Rahmen der Digitalisierung von Angeboten und zukünftig auch Rechnungen, sowie der Reduktion der Seiten der ausgelegten Blöcke und die Verkleinerung dieser auf A5, die nachhaltige Denkweise.

Eine weitere Möglichkeit, der Papierverschwendung entgegen zu wirken ist es Ihren Teilnehmern, die Materialien und Lehrunterlagen für Tagungen und Seminare als USB-Stick auszuhändigen oder online bereit zu stellen.

Wichtig: Erinnern Sie sich und Ihre Mitarbeiter daran, dass Sie nur das nötigste drucken und dann auch nur doppelseitig.

  1. Müllreduktion während der Veranstaltungen

Nur wenige sind sich darüber im Klaren wie viel nicht recycelbarer Abfall tatsächlich bei Events anfällt und welche CO2-Emissionen damit verbunden sind. Zu nicht recycelbarem Abfall zählen unter anderem Verpackungsmaterialien, Flaschen und Wegwerfgeschirr.

Für Green Events ist es dementsprechend wichtig, die Verpackungen auf ein Minimum zu reduzieren. Verzichten sie also auf einzeln verpackte Gebäckteile und vor allem auf nicht recycelbare Getränkeflaschen. Auch Wegwerfgeschirr aus nicht recycelbaren Materialien ist äußerst umweltschädlich. Hier hat die TOP Tagungszentren AG eine ideale Alternative für Großveranstaltungen gefunden: Einweg-Geschirr aus Mais. Dieses ist nicht nur nachhaltig, sondern auch äußerst praktisch. Auch die Nutzung von Jutebeutel statt Plastiktüten, für das austeilen von Werbemitteln, ist bereits ein weiterer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit

Auch bei der Wahl von Rührstäbchen für den Kaffee sollten Sie auf Plastik verzichten. Die wohl umweltbewussteste Variante ist hier der Löffel. Ist dies aufgrund verschiedener Grüne nicht möglich, sollten Sie auf Holz-Rührstäbchen zurückgreifen.

Laut eines Papers der Arbeitsgemeinschaft Klima, Energie und Umwelt der Schweizerischen Evangelischen Allianz SEA entsteht bei einer nicht unüblichen Abfallmenge von 0,2-0,5 kg pro Teilnehmer eine CO2-Emission von 0,1-0,25 kg/Person.

Achten Sie also darauf, dass sowohl Sie, als auch Ihre Teilnehmer den Müll richtig trennen und nachhaltig denken.

  1. Green Catering

Nicht nur Verpackungen verursachen bei Events eine Menge Abfall, sondern auch Speisereste. Um auch hier den Leitfaden der Nachhaltigkeit verfolgen zu können, sollten Sie nach Alternativen suchen und die übrig gebliebenen Speisen nicht entsorgen.

Um dem entgegen zu wirken gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen können Sie als Veranstalter die übrig gebliebenen Speisen an die ortsansässigen Tafeln oder Suppenküchen weitergeben, zum anderen gibt es Unternehmen wie beispielsweise „Too Good To Go“, die sich gegen die Verschwendung von Essen einsetzen.

Das Prinzip hinter „Too Good To Go“ ist simpel. Hier können Sich Unternehmen registrieren und für einen geringen Preis Ihre übergebliebenen Speisen anbieten. Die Kunden haben die Möglichkeit, die Speisen per App zu kaufen und kurz vor Ladenschluss im jeweiligen Unternehmen abzuholen. Hier nehmen nicht nur Restaurants und Hotels teil, sondern auch Supermärkte und Bäcker. Neben dem Nachhaltigkeitsgedanken und dem Entgegenwirken der Essensverschwendung, haben die Unternehmen somit auch die Möglichkeit neue Kundschaft zu gewinnen und zusätzliche Einnahmen zu generieren. Obwohl es sich bei „Too Good To Go“ um ein relativ junges Unternehmen handelt, wurden mit Hilfe des angebotenen Konzepts bereits 24,1 Millionen Mahlzeiten gerettet.

Maisschälchen TOP Tagung

Um auch Ihr Catering nachhaltig zu gestalten, greifen immer mehr Eventplaner und Veranstalter auf sogenanntes Green Catering zurück.

Als Green Caterer, dürfen sich Cateringunternehmen bezeichnen, die auf bestimmte Aspekte und Faktoren achten und diese auch umsetzen.

Einer der Hauptaspekte ist dabei die Wahl von saisonalen und regionalen Produkten. Somit werden nicht nur die CO2-Emissionen, die durch Flugware entstehen, gesenkt, es werden vor allem auch regionale Bauern unterstützt. Aus diesem Grund setzt auch die TOP Tagungszentren AG auf die Verarbeitung von regionalen und saisonalen Produkten und verzichtet weitestgehend Importwaren. Weitere Anhaltspunkte für Green Catering:

  • Vermehrte Nutzung von Bio- und Fairtrade Produkten
  • Mehrwegbecher und –geschirr
  • Verzicht auf einzeln verpackte Lebensmittel
  • Knapper kalkulieren um Abfälle zu vermeiden
  • Reduktion von Fleischprodukten

Mehrzweckbecher TOP Tagung

Wenn Sie das Konzept des Green Catering umsetzen möchten, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass hiermit in der Regel höhere Kosten verbunden sind als mit dem Standard-Catering. Doch den finanziellen Aspekt werden Sie in vielen Punkten wiederfinden, die im Zusammenhang mit nachhaltigen Events stehen. Wenn Sie den Nachhaltigkeitsaspekt und die Veranstaltung von Green Events für Ihr Unternehmen als wichtig ansehen, sollten Sie diesen Aufpreis in Kauf nehmen.

  1. Nachhaltige Mobilität

Einer der größten Umweltbelastungsfaktoren sind die durch Autos ausgeschütteten Abgase und verursachten CO2-Emissionen.

Deshalb achten Veranstalter von Green Events und Green Meeting vor allem darauf, dass der Veranstaltungsort gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. Auch die Lage der TOP Tagungszentren AG Dortmund überzeugt in diesem Punkt. Hier haben die Teilnehmer nicht nur die Möglichkeit mit dem Bus anzureisen, auch die S-Bahn Haltestelle liegt in unmittelbarer Nähe.

Aus diesem Grund sollten Sie, wenn Sie eine nachhaltige Veranstaltung planen, Ihren Teilnehmern ans Herz legen, das Privatauto zu Hause zu lassen und Fahrgemeinschaften zu bilden oder auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurückzugreifen.

Durch verschiedene Angebote wie beispielsweise das Fahrradverleihsystem Nextbike, haben immer mehr Teilnehmer die Chance, auch auf Fahrräder zurückzugreifen. Durch die unmittelbare Nähe des TOP Tagungszentrums Dortmund zur TU Dortmund, können die Teilnehmer der verschiedenen Tagungen und Seminare auf eine Vielzahl von Verleihstationen dieses Anbieters zurückgreifen.

Denn nicht nur der Umwelt kommt der Verzicht auf das Privatauto zur Gute, sondern auch Ihren Teilnehmern. Durch die vielfältigen Fortbewegungsmöglichkeiten haben diese die Chance, den stressigen Berufsverkehr zu umgehen und lästige Staus zu vermeiden.

Energiesparmaßnahmen für nachhaltige Events

Auch im Bereich der Tagungstechnik gibt es verschiedene Möglichkeiten umweltbewusst und nachhaltig zu handeln. So kann man bei der Wahl der Elektronik darauf achten, dass Sie das oben genannte „Blauer Engel“ Umweltsiegel tragen. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass in ungenutzten Tagungsräumen kein Licht brennt und beim Heizen die Fenster geschlossen werden.

Einen Mehrwert bieten hier vor allem tageslichtdurchflutete Tagungsräume. Hier haben Sie die Möglichkeit, bei guten Lichtverhältnissen während der Veranstaltungen auf einen zusätzlichen Stromverbrauch zu verzichten. Auch der Einbau von Energiesparlampen oder LED Lampen verhilft Ihnen zu einer nachhaltigen Veranstaltung.

Eine weitere Möglichkeit, einen erhöhten Stromverbrauch vorzubeugen ist der Verzicht auf Klimaanlagen. Natürlich ist dieser Aspekt in bestimmten Situationen nicht vollständig zu vermeiden. Sie sollten jedoch die natürlichen Gegebenheiten nutzen und bereits morgens vor den Veranstaltungen und während der Abendstunden kräftig durchlüften, statt direkt die Klimaanlage einzuschalten.

Wie Sie sehen, gibt es heutzutage eine Vielzahl an Möglichkeiten, um Tagungen und Meetings nachhaltig zu gestalten. Die Green Events und Green Meeting treffen auch seitens der Seminarveranstalter und deren Teilnehmern auf immer mehr Anerkennung. Dementsprechend sind diese oftmals auch bereit, höhere Kosten zu tragen, um ein Green Meeting abhalten zu können und das Umweltbewusstsein der Teilnehmer zu fördern.

Ihr TOP Tagungsteam wünscht Ihnen eine schöne Woche!

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TOP Tagungszentren AG

Emil-Figge-Strasse 43, 44227 Dortmund

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