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Der perfekte Arbeitstag

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Wie sieht er aus?

Ist es, nicht gestresst zu werden? Keine plötzlichen Aufgaben zugeschoben zu bekommen? Vom Chef nicht angesprochen zu werden?

Pünktlich Feierabend zu machen? Was fällt Ihnen zuerst ein, wenn Sie sich Ihren perfekten Arbeitstag vorstellen? Für den einen macht schon ein Erfolgserlebnis einen perfekten Tag aus oder das Gefühl etwas positiv beeinflusst zu haben. Für den anderen ist es der Weg zur Arbeit auf dem Fahrrad oder die inspirierenden Ideen der Kollegen.

Jeder hat seine eigenen Vorstellungen vom perfekten Arbeitstag. 22% von uns werden beispielsweise durch interessante Aufgaben und Arbeitsinhalte glücklich. Auch einen fairen Chef (16%), der ausreichend Zeit fürs Privatleben einräumt, finden wir super. Fehlende Kommunikation und ein schlechtes Büroklima machen uns dagegen unglücklich. Es läuft also zumindest auf eine faire Behandlung und eine gute Kommunikation am Arbeitsplatz hinaus, wenn man einen perfekten Arbeitstag erleben möchte. Aber was trägt noch dazu bei?

An die eigene Nase fassen

Wir. Wir selbst können viel dazu beitragen, einen perfekten Arbeitstag zu haben. Laut einer Studie sollten wir 52 Minuten arbeiten und danach 17 Minuten Pause machen, um am produktivsten zu sein. Wie der optimale Tagesablauf dafür aussieht und was Sie in den Pausen machen können? Hier ist ein Beispiel:

Natürlich kann man je nach Arbeitsplatz nicht alles umsetzen. Vermutlich kann sich der ein‘ oder andere von Ihnen auch bei einem guten Buch entspannen oder ungestört bei einer Tasse Kaffee. Vermutlich wollen auch nicht alle nach der Arbeit noch mehr Zeit mit den Kollegen verbringen und freuen sich aufs Zuhause. Versuchen Sie Ihre eigene Balance im Arbeitsalltag zu finden. Was entspannt Sie und macht Sie glücklich?

Schauen Sie sich um

Wir selbst und unser soziales Umfeld sind jedoch nicht die einzigen Faktoren, die uns einen perfekten Arbeitstag bescheren können. Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie in einem warmen Büro produktiver arbeiten als in einem kalten? Das hat Professor Alan Hedge, Experte für Arbeitswissenschaft von der Cornell University, herausgefunden. Das heißt, dass auch unsere Arbeitsumgebung zu unserem perfekten Arbeitstag beiträgt.

Menschen, die am Computer arbeiten, sollten beispielsweise die 20/20/20-Regel befolgen: Alle 20 Minuten 20 Fuß (= 6 Meter) in die Ferne für 20 Sekunden schauen. Das entspannt die Augen. Außerdem sollte der Bildschirm auf einer angenehmen Augenhöhe sein – nicht zu hoch, nicht zu tief. Sitzt man gerade, sollte der Blick etwa im 35° Winkel auf die Mitte des Bildschirms fallen. Auf diese Weise wird der Nacken weder zu sehr nach hinten gestreckt, noch zu stark nach unten geneigt.

Perfekt und entspannt

Verbringen wir und unser Körper den Arbeitstag bequem und entspannt, so sind wir auch am Ende des Tages nicht übermäßig ausgelaugt. Wir sollten uns also darauf fokussieren, unseren Körper oft genug zu entspannen: Übungen für Rücken und Augen durchführen. Auch der Kopf verdient seine regelmäßigen Pausen. Verbringen Sie nicht durchgehend acht Stunden mit der Arbeit. Machen Sie öfter kurze Pausen zwischendurch: Lesen Sie ein Buch, schauen Sie sich Videos an oder machen Sie einen Spaziergang. Und wenn Sie zusätzlich eine harmonische Atmosphäre am Arbeitsplatz und abwechslungsreiche Aufgaben haben, dann ist der perfekte Arbeitstag zum Greifen nah!

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