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Der Business-Knigge – Mit sicherem Auftreten zum Erfolg

mann blauer anzug

Business-Knigge – Warum er so wichtig ist

Im Berufsleben ist gutes Benehmen nicht nur entscheidend für die eigene Reputation, sondern auch ein Karriereförderer.

Sicheres Auftreten vermittelt einen positiven, gelungenen Eindruck und öffnet zudem wichtige Türen für die Karriere. Obwohl Knigges Werkbereits im 18. Jahrhundert erschienen ist, gilt es heute noch als wichtiger Wegweiser für den höflichen Umgang untereinander. Einige Regeln haben darüber hinaus die lange Zeit überdauert und sind aus diesem Grund noch immer aktuell.

Die zehn wichtigsten Business-Knigge-Regeln

#1: Stets höflich bleiben

Jeder von uns kennt Stresssituationen, bei denen wir am liebsten laut losbrüllen und unsere Wut an anderen auslassen würden. Auch wenn dies ein menschliches Bedürfnis ist, sollten Sie beruflich auf jeden Fall Abstand davon nehmen. Atmen Sie ein paarmal ein und aus und hören Sie sich bei Diskussionen bzw. Streitgesprächen lieber in Ruhe die Standpunkte Ihres Gegenübers an.

#2: Distanz bewahren

Nicht nur physisch sollten Sie bei Gesprächen den Körperkontakt zu Ihrem Gesprächspartner vermeiden, sondern ebensopersönliche Themen aussparen. Dies kann nämlich gerade bei fremden Personen zu einem unangenehmen Gefühl führen.

#3: Begrüßen – Richtige Reihenfolge beachten

Unabhängig davon, ob eine Frau anwesend ist, wird stets zuerst der Ranghöchste begrüßt. Danach gilt, dass älteren Personen vor den jüngeren Damen und Herren die Hand gereicht wird. Vermeiden sie beim weiblichen Geschlecht veraltete Gepflogenheiten wie das Handkuss geben oder überschwängliche Begrüßen. Darauf kann man in der heutigen Geschäftswelt auf jeden Fall verzichten.

#4: Gästeempfang

Ein wichtiger Kunde oder Geschäftspartner kommt Sie erstmals in Ihren Räumlichkeiten besuchen? Lassen Sie ihn keinesfalls alleine durch das Haus irren. Nehmen Sie sich unbedingt die Zeit und holen Sie den Besuch pünktlich vom Empfang ab. Nach dem Treffen sollten Sie ihn ebenfalls zum Ausgang begleiten.

#5: Anrufe während des Geschäftsmeetings

Vor dem Gespräch gilt das Stummschalten des Smartphones. Klingelt dies nämlich während des Termins mehrmals, so ist das nicht nur sehr unhöflich, sondern zeugt ebenso von geringer Wertschätzung gegenüber dem Gesprächspartner. Während des Termins gehört das Smartphone übrigens in die Tasche und keinesfalls auf den Tisch.

#6: Richtiges Ansprechen

Es gibt zahlreiche akademische Titel. Bei uns in Deutschland werden aber nur die Träger eines Doktor- oder Professortitels mit eben diesem angesprochen. Prägen Sie sich darum vor dem Gespräch den höchsten Titel ein und Verwenden Sie am besten nur diesen für die Ansprache. Die restlichen können Sie in den meisten Fällen weglassen. Auf den akademischen Titel komplett verzichten dürfen Sie aber nur, wenn Ihnen der Gegenüber das erlaubt.

#7: Visitenkarten annehmen

Bei Geschäftstreffen oder offiziellen Veranstaltungen darf die Visitenkarte selbstverständlich nicht fehlen. Bei der Annahme einer Visitenkarte sollten Sie sie einen kurzen Moment betrachten und danach sorgfältig zwischen Ihre Unterlagen verstauen. Vermeiden Sie das Einstecken der Karte in die Hosentasche. Das wirkt nicht nur unprofessionell, sondern zeugt ebenso von geringer Wertschätzung.

Business Knigge

#8: Duzen Sie nicht allzu vorschnell

Beim Duzen gilt die Faustregel: Das „Du“ wird immer vom Ranghöheren angeboten. Stehen Sie eine Stufe unter Ihrem Gegenüber, so sollten Sie auf dessen Initiative warten.

#9: Seien Sie pünktlich

Lassen Sie Ihre Kollegen, Partner oder Kunden nie warten. Es gehört zu den größten Fauxpas, verspätet am Treffpunkt anzukommen und nicht vorbereitet zu sein. Bestenfalls sind Sie bereits 5 bis 10 Minuten eher da und nutzen die Zeit für die Gesprächsvorbereitung.

#10: Smalltalk zum Auflockern

Beim ersten Kennenlernen sollte immer auf tiefgehende Themen verzichtet werden. Mithilfe von Smalltalk lernen Sie Ihr Gegenüber kennen und entdecken Gemeinsamkeiten. Absolut Tabu sind aus diesem Grund negative Gesprächsthemen, Lästereien oder Beschwerden. Diese können ein negatives Bild von Ihnen erwecken.

Business-Knigge München – Do’s und Dont’s

In naher Zukunft steht bei Ihnen ein Geschäftstermin in München und Umgebung an? Dann gibt es einige Dinge, die Sie auf jeden Fall wissen sollten. Dienstreisen nach München haben es nämlich in sich. ;-)

Do’s

  • Sich mit dem bayrischen Dialekt vertraut machen: Für manche klingt Bayrisch zwar wie eine Fremdsprache, jedoch sollten Sie sich bereits im Vorfeld mit dem Sprachgebrauch vertraut machen, um eventuelle Missverständnisse zu vermeiden.
  • Auf dem neusten Stand sein: Informieren Sie sich ausreichend über die aktuellen Themen in München. Welche Veranstaltungen finden zum Zeitpunkt Ihres München-Aufenthaltes statt? Was ist momentaner Trend in München und Umgebung? Solche Themen können besonders gut für den Smalltalk genutzt werden.
  • Die bayrische Küche kennenlernen: Ob Weißwurst, Krautwickerl oder Leberknödelsuppe – Die bayrische Küche bietet eine große Auswahl an regionalen und beliebten Gerichten, die auf jeden Fall probiert werden sollten. Geht es beim Geschäftsessen zu einem ebensolchen Lokal, so informieren Sie sich im Voraus, wie Weißwurst und Co. am besten verzehrt wird.

Dont’s

  • Audi Vs. BMW: Die Münchener sind sehr stolz auf ihre BMW. Aus diesem Grund sollten sie nicht unbedingt als Leihwagen mit einem Audi zum Geschäftstermin erscheinen.
  • Weißwurst nach 12 Uhr: Die Weißwurst wird mit Brezen und süßem Senf stets vormittags verzehrt. Verärgern Sie die Kellnerin nicht mit der Bitte nach Ketchup oder Mayo.
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