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Stress im Job? – 12 Tipps wie Sie gegen den Druck ankommen

mann öffnet gurkenglas stark

Erstens, zweitens, drittens, viertens…

Die Liste an Aufgaben, die erledigt werden müssen, hört gar nicht mehr auf.

Und Sie gehen diese Liste immer und immer wieder im Kopf durch. Dabei sitzen Sie noch an ganz anderen Aufträgen. Erstens, zweitens, drittens, viertens… Da kommt bereits ein Kollege und Sie schreiben weitere Punkte auf Ihre mentale Liste. Der Chef meint plötzlich, dass das ein‘ oder andere Projekt doch schon früher erledigt werden muss. So langsam fragen Sie sich, ob Ihnen nicht mehr als 24 Stunden pro Tag zur Verfügung stehen könnten, um das Arbeitspensum rechtzeitig zu bewältigen. Erstens, zweitens, drittens, viertens…

Reißaus nehmen!

Der Druck wird immer größer: Mehr Aufgaben, weniger Zeit und perfekt erledigt müssen sie auch sein. Das hört sich nach Überstunden an, Pausen werden gestrichen. Urlaub? Lässt sich verschieben. Freizeit, Zeit für sich und die Familie? Steht momentan nicht zur Debatte. Sollte sie aber! Jetzt atmen Sie erst einmal tief durch und lesen Sie unsere Tipps, wie Sie mit dem Druck auf der Arbeit umgehen können!

1. Nein, no, non!
Kommt wieder ein Kollege zu Ihnen, der Sie öfter darum bittet eine Aufgabe zu übernehmen? Er würde es ja nicht rechtzeitig schaffen. Außerdem können Sie das viel besser. Oder steht mal wieder der Chef auf der Fußmatte? Lernen Sie auch mal „nein“ zu sagen! Wenn Sie bereits bis zum Hals in Arbeit stecken, dann können Sie einfach nicht mehr machen als bisher schon.

2. Real oder ideal?
Setzen Sie bei der Aufgabenerfüllung realistische Ziele. Planen Sie ruhig etwas mehr Zeit ein bei der Deadline. Auf diese Weise können Sie die Aufgabe entspannter angehen und stehen notfalls nicht unter Zeitdruck. Außerdem verschaffen Sie sich so mehrPufferzeit zum Durchatmen und können kurze Pausen einlegen. Zusätzlich wird auch der Chef erst später an Ihrer Tür klopfen.

3. Ein bisschen entspannen
Apropos Pausen: Diese sollten Sie nie streichen oder durcharbeiten. Einigen Sie sich im schlimmsten Fall mit Ihrem Team, wann und wie lange die Pausen gemacht werden. Ihr Kopf und der Körper brauchen diese Erholungsphasen. Gehen Sie raus an die frische Luft oder in ein Café, Hauptsache weg vom Bildschirm und die Umgebung wechseln. Ihre Augen werden es Ihnen danken. Und mit freiem Kopf können Sie wieder effizienter arbeiten.

4. Morgens auf, abends ab
Jeder hat einen anderen Biorhythmus: Die einen sind morgens fit, die anderen nachmittags. Versuchen Sie Ihren Arbeitsablauf an Ihren Tagesrhythmus anzupassen. Sind sie morgens fitter? Dann erledigen Sie zu dieser Tageszeit Aufgaben, die eine besondershohe Konzentration erfordern. Auf den Nachmittag können Sie einfachere Aufgaben legen. Idealerweise können Sie auch Ihre Arbeitszeit an den Tagesrhythmus anpassen, wenn dies der Arbeitgeber ermöglicht.

Möchten Sie mehr über...

die unterschiedlichen Tagesrhythmen erfahren? Dann lesen Sie unseren Artikel „Nachtschwärmer vs. Frühaufsteher – Wer hat’s besser drauf?“.

 5. TO DO or NOT TO DO?

Führen Sie eine To Do-Liste nicht nur in Ihrem Kopf, sondern schreiben Sie sie auf! Setzen Sie Prioritäten: Welche Aufgaben müssen zuerst erledigt werden? Welche können nach hinten verschoben werden? Auf diese Weise haben Sie alles auf einem Blick und erkennen, wo möglicherweise Pufferzeiten geschaffen werden können. Außerdem arbeiten Sie so in Ruhe Schritt für Schritt Ihre Aufgaben ab, ohne zu befürchten, dass sie etwas vergessen. Sie können sich komplett auf Ihre aktuelle Aufgabe fokussieren.

6. Der Ausgleich
Eine schwierige Angelegenheit, wenn man bereits das Gefühl hat, man hätte nicht genug Zeit. Versuchen Sie dennoch Zeit für eine Aktivität freizuschaufeln, die Ihnen Spaß macht und nichts mit Ihrer Arbeit zu tun hat. Sport bietet sich an dieser Stelle besonders an. Er befreit den Kopf und Sie tun etwas für Ihren Körper. Der perfekte Ausgleich, wenn Sie im Job viel sitzen. Außerdem kann man nach körperlicher Betätigung deutlich besser schlafen.

7. Ändern Sie den Blickwinkel
Kennen Sie das Phänomen des Dressgates? Dabei haben sehr viele Menschen darüber diskutiert, ob ein Kleid auf einem bestimmten Foto blau-schwarz oder weiß-gold ist. Jeder hat eine andere Wahrnehmung. Und wir können unsere Wahrnehmung ändern. Nutzen Sie das zu Ihrem Vorteil: Sehen Sie die zusätzlichen Aufgaben nicht als Last, sondern als Herausforderung! Gehen Sie spielerischer an die Sache ran, denn auch Spielen entspannt uns.

8. Niemand ist perfekt
Natürlich möchte man seine Aufgaben gut erledigen und die Erwartungen der Auftraggeber treffen. Jedoch ist es völlig ausreichend, wenn Sie nicht auf jeder Ihrer Präsentationsfolien Details einbauen, die zwar das Aussehen aufwerten, aber inhaltlich irrelevant sind.Lassen Sie die zusätzliche Arbeit sein und fokussieren Sie nur die Kernaufgabe!

9. Konzentration!
Die Deadline im Hinterkopf zu behalten ist zwar nötig, ständig daran zu denken aber nicht. Das stört Sie nur bei der Bearbeitung Ihrer Aufgaben. Somit sind Sie ständig abgelenkt und können die Arbeitszeit nicht effektiv nutzen, also dauert auch die Bearbeitung länger. Versuchen Sie sich mehr auf Ihre Aufgaben zu konzentrieren als auf die Deadline.

10. It’s tea time
Planen Sie genug Zeit für das Mittagessen ein. Eine Currywurst innerhalb von fünf Minuten zu verschlingen bringt nichts und tut Ihrem Körper auch nicht gut. Ein ausgediegenes Mittagessen dagegen kann Ihren Körper mit ausreichend neuer Energie versorgen. Insbesondere Milchprodukte und Nüsse helfen gut beim Stressabbau. Weitere Lebensmittel, die den Druck auf der Arbeit reduzieren, sind: Linsen, Rotkohl, Zitronen und Tee.

11. Ab in den Urlaub!
Na klar reduziert ein Urlaub Stress! Aber Sie können wohl kaum einfach alles fallen und liegen lassen. An dieser Stelle meinen wir einen mentalen Kurzurlaub. In der Schule hat es vermutlich jeder mindestens einmal täglich gemacht. Das sollten Sie auch jetzt versuchen: Tagträumen. Man lenkt sich schnell ab und kann bereits nach kurzer Zeit wieder mit frischem Kopf weiterarbeiten!

12. Stage cleared
Wissen Sie eigentlich, wie viel Sie bereits in Ihrem Job geleistet haben? Nein? Streichen Sie nicht einfach erledigte Aufgaben von Ihrer Liste, um zum nächsten Auftrag überzugehen. Machen Sie sich Ihren Erfolg bewusst! Schauen Sie, wie viele Dinge Sie bereits geschafft haben! Das motiviert und mit der neu gewonnen Inspiration lassen sich weitere Aufgaben ganz einfach erledigen.

Weg frei!

Von allen Seiten werden wir auf die ein‘ oder andere Weise beeinflusst. Von allen Seiten prasseln Aufgaben auf uns ein, sowohl auf der Arbeit als auch im privaten Leben. Mit unseren Tipps können Sie den Stress reduzieren, denn oft setzen wir uns selbst unter Druck. Schalten Sie einen Gang runter. Nehmen Sie sich etwas Zeit für sich. Machen Sie mal etwas ganz anderes. Und auch wenn Sie das zuerst nicht glauben wollen: Trotz weniger Zeit, werden Sie die Aufgaben rechtzeitig und zufriedenstellend erledigen. Denn so können Sie sich besser konzentrieren und fokussieren.

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